#113 Wie kann ich positiver denken?

25.11.2024 25 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Episode geht es um die Kontrolle der Gedanken und positives Denken.
Themen sind das Bewusstsein für Denkmuster, die Kraft des „Ja-Sagens“ und praktische Achtsamkeitstipps zur Veränderung des Mindsets.
Wie kann ich positiver denken?
So war eine Frage von einem Follower auf Instagram.
Erstmal dafür ein Bewusstsein zu entwickeln, ist ein guter Anfang.
Und es gibt noch mehr....
Dazu alles in dieser heutigen Folge

Dr.Joe Dispenza
Joe Dispenza auf Instagram
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Meditation von Claudia Engel (kostenlos auf Spotify):
Meditation/Trancen von Marc Pletzer ( zum Kauf-kein Sponsoring o.ä.)

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Dein Marco





Transkript

Speaker0
00:00:33
Moin und hallo. Schön, dass du wieder da bist. Es freut mich sehr, dass du wieder die Zeit gefunden hast, mir zu lauschen, an deinem Glück zu arbeiten, bessere, positivere Gedanken zu haben. Und ich hoffe, deine Woche war sehr schön. Das Thema diese Woche war eine Mail von jemandem, den ich sogar kenne und lange nicht gesehen habe. Schöne Grüße an dieser Stelle. Und da kam die Frage, wie kriege ich meine Gedanken unter Kontrolle? Wie schaffe ich es, positiv zu denken? Und diese Frage ist wirklich, wirklich gut, weil es gibt mir Feedback für das, was ich sage, beziehungsweise das, was ich versuche, euch zu vermitteln, weiterzugeben, wie ihr es umsetzen könnt. Woran ihr struggelt, woran ihr ein Thema habt. Und da gehe ich sehr, sehr gerne drauf ein. Zunächst einmal hast du den ersten Schritt gemacht. Der erste Schritt ist, das Bewusstsein überhaupt dafür zu haben, wie man denkt. Wie du denkst. Wie denke ich den ganzen Tag. Und um euch gleich mal ein paar Zahlen, Daten, Fakten hier, um die Ohren zu ballern. Wir haben um bei 60.000 Gedanken pro Tag, die durch unser Hirn jagen. Das ist an sich nichts Besonderes. Was daran besonders ist, ist, dass du ca. 90-95% immer dieselben Gedanken hast. Immer wieder die gleichen Gedanken, auf die gleiche Reaktion, auf die gleiche Situation, auf die gleichen Menschen. Warum? Naja, es hilft. Dein Gehirn ist ein Wunderwerk an Effizienz. Wir sind wirklich Gewohnheitstiere. Wir lieben es Gewohnheit. Denn wenn etwas gewohnt gemacht wird, du etwas oft genug wiederholst, nimmt dein Unterbewusstsein es dir ab und macht ein automatisches Programm drauf. auf die. Ihr kennt das Beispiel vom Autofahren, eure erste Fahrstunde. Ja, wie es am Anfang war mit, oh Gott, Spiegel, Blinker, Schulterblick, als auf einmal Kupplung kommen lassen, Gas geben, abwürgen. Heute, easy peasy, Schnürsenkel zubinden. Easy peasy, ja. Gewisse Dinge auf der Arbeit, die Routine, die du jeden Tag machst. Wenn du das 10.000 Mal irgendetwas wiederholt hast, wird es einfach automatisch. Ich zum Beispiel erinnere mich sehr gut an meine ersten Gitarrenstunden, wo ich versucht habe, die einzelnen Finger oder Gitarre oder Klavier zu spielen, bewusst einzelne Finger in eine bestimmte Position zu bringen. Das ist ganz ehrlich. Wie soll das denn gehen? Und irgendwann machst du das so oft und dann machst du diese Griffe und diese beim Klavier halt auch und bei der Gitarre auch, machst du sie irgendwann automatisch. Es geht in Fleisch und Blut über. Und das ist die Aufgabe von deinem Gehirn. Deine Aufgabe, die Aufgabe von deinem Gehirn ist, dass es ein Automatismus wird. Wieso? Damit für der Rest einfach genügend Arbeitsspeicher übrig bleibt. Unser Bewusstsein hat halt nur eine gewisse Anzahl an Kapazität. Und wenn ständig damit beschäftigt ist, darüber nachzudenken, wie man geht oder wie man läuft, also wie man die einzelnen Muskeln ansteuert, ein Fuß von anderen Gleichgewicht und hast du nicht gesehen, wir würden ständig auf die Fresse fallen. Also, das ist ein sehr, sehr guter Mechanismus, den wir haben und den können wir natürlich auch in irgendeiner Art und Weise für uns nutzen. Wenn du natürlich 90%, 95% der Dinge, die du denkst, immer wieder dieselben sind, dann ist das wirklich im Fleisch und Blut überleggernd. Und meine Frage, wann hast du zuletzt mal etwas anders oder neu gemacht? Wann hast du mal versucht, die Zähne mit links zu putzen? Vorsichtig, nicht zu doll. Bei den Männern? Ich würde nicht gleich mit Rasieren anfangen, aber Haare kämen vielleicht mal mit der anderen Hand. Das fühlt sich total weird und komisch an, die Dinge anders zu machen. Und gleichzeitig trainiert es dein Gehirn, wie jeden anderen Muskel, Dinge anders neu zu machen. Machst du die Dinge mit der anderen Hand oder auf eine andere Art und Weise, müssen sich andere neuronale Netze verbinden und ausbringen. Ich hatte mal ein Video gepostet, wo man sehen konnte unter einem Mikroskop, wie sich neue Nervenzellen verbinden, weil jemand etwas Neues lernt. Am Anfang ist diese Verbindung wirklich hauchzahnt, wie so ein Spinnfaden. Und je mehr man das macht, desto größer und stärker wird die Spindel, desto mehr wird sie befeuert und so weiter und so weiter. Und dasselbe ist mit deinen Gedanken. Hast du immer wieder dieselben Gedanken? Hast du diesen Gedanken immer wieder gedacht? Und ganz oft sind es ja nicht die eigenen Gedanken. Das sind Dinge, die wir vielleicht von irgendjemandem, ganz oft aus der Kindheit, irgendwie mal gehört haben. Ja, nimm mal so, wir hatten das in dem Thema, glaube ich, Glaubenssätze, in einer der anderen Folgen. Das sind Dinge, Geld wächst nicht auf Bäumen, ja, iss auf, damit die Sonne scheint, Kind, du kannst nicht alles haben. Sprachen ist nicht unser Thema, Mathe sind auch nicht unsere Stärken. Ich bin halt so. Du erinnerst dich, das sind Dinge und Sätze, die du sehr, sehr oft gesagt, gehört und dann verautomatisiert hast. So, wenn du jetzt deinen Status Quo nimmst und sagst, du nimmst eine beliebige Situation, an die du jetzt gerade denkst, die dich vielleicht letzte Woche, ich sag mal auf einer Skala von 5 ist die Mitte neutral, 1 ist richtig doof, 10 ist mega, sag mal so eine 4 minus 3, die dich geärgert hat, die unschön war, die dich nicht so erfüllt hat. Dann waren das mit Sicherheit irgendwelche Gedanken, die du schon hundertmal gedacht hast und jetzt kommt der feine Punkt, Und du denkst drüber nach, die Dinge anders zu machen. Das ist der erste Schritt, das ist wunderbar. Sich Gedanken zu machen, ich möchte anders reagieren. Anders reagieren heißt nicht, ich möchte mich nicht so oder so verhalten. Das heißt, du darfst deinem Gehirn, es ist wie ein Training, du darfst deinem Gehirn angewöhnen, neue Gedanken zu denken. Und neue Gedanken zu denken beginnt mit solchen Sachen, kein Ausrufezeichen zu setzen, sondern eine Frage. Die Frage kann sein, was ist daran positiv? Was kann ich jetzt an dieser Situation Positives abgewinnen? Und dann wirklich auch kreativ werden. Also wirklich sich Gedanken zu machen, was kann ich daraus lernen. Und ich denke immer daran, dass gewisse Dinge in einer Nahaufnahme eine Tragödie sind und eine Entfernung ergibt alles irgendwie einen Sinn. Hinter jeder Tragödie verbirgt sich ein Geschenk. Und ganz oft können wir das in dieser Situation nicht erkennen, weil wir einfach zu nah dran sind. Wenn du aber Situationen in deinem Leben nimmst, aus einer anderen Zeit, die vielleicht nur so halbgeil waren, die echt scheiße waren, hast du aus diesen Situationen ganz, ganz viel gelernt. Also ich habe aus diesen Situationen sehr, sehr viel gelernt. Und dann gibt es bei mir einen bedingungslosen Grundsatz. Dieser Grundsatz heißt, alles im Leben passiert für mich. Nochmal, alles im Leben passiert für mich, nicht gegen mich. Auch wenn es sich jetzt in diesem Moment nicht so anfühlt. Ich weiß, dass es für mich sein wird. Das heißt nicht, dass ich mit Sonnenschein oder als ewiger Sieger aus dieser Situation rauskomme. Nein, es kann auch sein, dass das für mich ist, indem ich endlich die Dinge lerne, die Dinge lerne, die ich zu lernen habe. Weil ganz ehrlich, es gibt Menschen, die brauchen den Schmerz. Wir verändern uns aufgrund von zwei Positionen. Die eine sind große Freude, große Ziele, eine Vision. Das andere ist maximaler Schmerz und Schmerzvermeidung. Und ich weiß nicht, wie du, welche Menschen du so kennst. Ich beobachte die Menschen, dass sie jetzt nicht die größten Träume, Ziele und Visionen von ihrem Leben haben. Sondern es ist eher die Schmerzvermeidung. Und manchmal muss der Schmerz richtig groß sein. Man braucht diesen Schuss vor dem Bug, damit du die Veränderung einleiten kannst. Einige von euch kennen das, wenn sie neu auf die Ware gehen und kriegen den Schock ihres Lebens, weil eigentlich habe ich 10 Kilo, 15 Kilo weniger erwartet. Die Hose passt nicht mehr. Das ist der Moment, wo die Leute anfangen, oh Gott, ich bin über Nacht fett geworden. Oh Gott, jetzt muss ich was machen. Einige kennen das. Oder man kriegt eine Diagnose. Oder beim Autofahren, es passiert irgendwas, man kommt so mit einem blauen Auge da vorbei und ist dann ein bisschen aufmerksamer für sein Leben. Und vielleicht beim Autofahren. Die Gedanken eine positive Richtung zu lenken. Und du kannst natürlich sehr schwer, und ich halte es manchmal für unmöglich, 60.000 Gedanken am Tag überprüfen. Dann bist du ja sozusagen mit deinem Fokus nur nach innen gerichtet. Oh, was denke ich gerade? Oh, war das gut? War das schlecht? Oh mein Gott, was war denn das gerade? Du nimmst am Außen ja gar nicht teil. Dann lebst du ja wie in deiner eigenen kleinen Welt. Mein Tipp ist, um da Bewusstsein zu schaffen, du hast einen inneren Kompass. Du hast einen inneren Kompass und das sind deine Gefühle. Deine Gefühle, und da müssen wir ganz kurz mal unterscheiden, In diesem Fall gibt es für mich nur zwei Arten von Gefühlen. Der erste ist geil und das andere ist scheiße. Dazwischen gibt es nichts. In diesem Fall ist es sehr einfach, wenn du das Ganze schwarz und weiß malst, das zu unterscheiden. Nein, es gibt keine Tatsache. In der letzten Folge habe ich es mal erzählt, entweder es ist eine Liebeserklärung aller Menschen oder es ist nicht. Dazwischen gibt es keine Tatsache, keine Feststellung, kein Nichts. Nun haben einige die Herausforderung, dass sie sich selbst gar nicht so fühlen. Männer insbesondere. Aber du kannst es relativ gut entscheiden, ist das etwas von dem, was ich mehr haben will oder möchte ich davon weniger haben? Das ist das Erste. Wenn du darüber nachdenkst, möchte ich davon mehr haben, fühlt sich das gut an, alles klar, go for it, geh in die richtige Richtung. Fühlt sich da scheiße an? Dann lass es. Außer, Klammer auf, es kommen die Ausnahmen, da kommt mich der kleine Brainfucker ins Spiel. Ins Spiel? Warum Menschen es auch nicht machen, sind, das habe ich von Marc Pletzer, ist Faulheit, Feigheit und das eigene Ego. Das heißt, wenn du Dinge nicht tust, in die richtige Richtung gehst, weil du zu bequem dafür bist, du bist zu faul, du hast keinen Bock da drauf. Du bist dir zu fein dafür. So was mache ich doch nicht. Das ist unter meinem Niveau. Oder du hast Schiss. Da lass du mal genauer hinschauen, ob das der richtige Weg ist. Denn wenn du glaubst, du bist zu fein für diese Geschichte. Dann kann ich dir nicht viel helfen. Dann hast du ein Ego-Thema, das sich aber auf ganz, ganz vielen Ebenen in deinem Leben hast du wahrscheinlich nicht nur in einem Lebensbereich ein Thema, sondern du hast in vielen. Wenn du Angst hast, dann geh weiter. Nichts, was sich zu erreichen lohnt. Deine Träume beginnen hinter deiner Angst. Der Weg führt durch die Angst. Dein Leben deiner Träume beginnt hinter deiner Komfortzone. Nicht hinter der Komfortzone, also nicht die Panikzone, sondern ein Stück außerhalb deiner Komfortzone. Und da liegt das Leben, die Freude und der Spaß, den du gerne in deinem Leben haben möchtest. Ja, es ist immer ein mentales Game. Es ist immer eine mentale Geschichte. Alles im Leben, Mindset ist wirklich alles. Also wenn sich etwas gut anfühlt, mach mehr davon. Go for it. Wenn es sich nicht gut anfühlt, lass es. Schau nochmal hin, ob ein dieser drei Punkte Faulheit, Feigheit oder das eigene Ego. Wenn du dich jetzt gerade maximal getriggert fühlst durch diese drei Worte, Faulheit, Feigheit und das eigene Ego, dann schau doch mal genauer hin. Dann liegt da ein Geschenk drin. Dann kann das ein der Themen sein. Und ich weiß, wovon ich rede. Denn für gewisse Dinge war ich mir zu fein. Vor gewissen Dingen habe ich Schiss gehabt. Und vor gewissen Themen war ich zu faul für. Das war ich früher. Das kann ich mit Verlaub sagen. Und seitdem ich diese Dinge angegangen bin und daraus eine Gewohnheit gemacht habe, ist es alles viel besser geworden. Thema Gewohnheit. Jetzt hast du das identifiziert. Die ist bewusst geworden. Und dann darfst du neue Gedanken denken. Du siehst etwas und meine Gedanken wären nicht, oh fuck, oh scheiße, oh die schon wieder oder was für ein Dreck, schon wieder dies, sondern ah cool, ich bin gespannt, was sich daraus ergeben wird. Ah, klasse, da wird sich bestimmt was Schönes draus entwickeln. Einfach mal mit, ja, mein Filmtipp an dieser Stelle, schau dir mal den Ja-Sager an, ob du Jim Carrey nun magst oder nicht. Aber er war einer, der zu allem Nein gesagt hat. Freundin verloren, also haben sich getrennt. Und er hat zu allen, zu Freunden, zu nichts, zu allem Nein gesagt. Da wird er auf so eine Chaka-Chaka-Motivationsveranstaltung eingeladen. Geht dann auch hin, lässt sich mit hinziehen. Und da kommt dieser Oberguru, gespielt von Udo Kier dann an und sagt, sag Ja zum Leben. Kein nicht vielleicht, sag Ja. Und er muss für eine gewisse Challenge beantworten. Eine gewisse Zeit, zu allem und jedem Ja sagen. Es gibt kein Nein. Und natürlich kommen natürlich Situationen, wo ein Werbeanruf kommt und sagt, sind Sie interessiert daran, unser neues Produkt zu testen? Ja, ja, mache ich. Das ist was Cooles draus geworden. Es stehen Menschen vor seiner Tür und sagen, möchten Sie mit uns über Gott reden? Und die sagen, ja, klar, komm rein. Und durch dieses Ja ergeben sich für ihn unheimlich coole, tolle Dinge. Und die ergeben sich zum einen daraus, dass er seine ganze Geisteshaltung ändert. Er sagt nicht, wie im November, er sagt nicht Nein zu Dingen, er sagt Ja. Er macht ein Ja-Nuar. Er sagt Ja, das ist cool. Ja, mal sehen, was draus wird. Nein sagen kann ich immer noch. Er steht an dieser Tafel und denkt, ich möchte Sie Koreanisch lernen? Alles klar. Ja, möchte ich. Möchten Sie dies? Ja. Möchten Sie jenes? Ja. Er trainiert sein Gehirn auf Ja, um mal ganz ehrlich, Ja zu sagen. Nicht, wenn ich eigentlich Nein meine, sondern Ja zum Leben, Ja zur Freude, Ja zu Spaß, Ja zu anderen Menschen, Ja zu dem Gedanken, dass da draußen die Menschen nicht alle blöd, faul und dumm sind und mich immer an Kahn pissen wollen und mir irgendwie ans Leder wollen und mir Schlimmes wollen. Sondern nein, ganz im Gegenteil zu sagen, ja, da draußen warten schöne Dinge auf mich. Ja, da warten Dinge drauf, die ich erst erkennen kann, weil wenn ich in diesem Ja-Set bin und darüber nachdenke, habe ich eine komplett andere chemische Zusammensetzung in meinem Gehirn. Es werden ganz andere Hormone, ganz andere Neurotransmitter ausgeschüttet, wenn du Ja sagst. Und natürlich meine ich jetzt nicht, dass du zu allem und jedem Ja an Arm sagen sollst, aber der Gedanke, sich darauf einzulassen, Ja zu Dingen zu sagen, Ja, das kann cool werden, Ja, mein Leben ist schön, Ja, ich denke nur über schöne Dinge nach, Ja, ich führe tolle Gespräche, Ja, ich setze mich von Menschen ab, die ich nicht mehr haben will. Ja, ich halte mich an die SMI-Philosophie. Und immer wieder höre ich, was war denn das eigentlich noch? Genau, die SMI-Philosophie basiert auf meinem Mist. Und das S-I-L-E ist ein Akronym. Und da steht jeder Buchstabe für ein gewisses Wort. Und das S heißt siehe alles als positiv. Das ist das Ja. Das Ja zu allem. Und sagen, yay, cool. Das M, meide den negativen Kontakt von außen, sondern sag Ja zu dir, sag Ja zu Positiven. Ja, I, I go first, wieder ein Ja. Wenn ich etwas möchte, wenn ich etwas möchte, mache ich den ersten Schritt. Wir alle kennen diese Aussage und ich kannte sie früher auch zu Genüge. Die anderen können auch mal anfangen. Warum soll ich denn beginnen? Ja, weil du, weil das Spiegelbild nicht anfangen kann zu lächeln. Die Welt da draußen, gibt es Theorien, dass das nur eine Projektion von dir ist. Die Welt da draußen ist dein Spiegel. Ein Menschen, den du nicht anlächelst, hat niemals die Chance zurückzulächeln. Wenn du möchtest, wenn du von Menschen mehr wertgeschätzt werden möchtest, dann darfst du zuerst wertschätzend sein. Wenn du mehr, was willst du noch, mehr Anerkennung haben möchtest, darfst du Anerkennender sein. Wenn du gütiger sein willst, mehr Güte empfangen zu sein, dann darfst du gütiger sein. Wenn du geduldiger sein willst, darfst du mehr Geduld haben. Und es beginnt immer mit dir. Und manchmal, nicht nur manchmal, sondern sehr, sehr oft. Ich bin gütig, liebevoll, wertschätzend zu einer anderen Person. Aber die nicht zurück zu mir. Ja, das ist richtig. Das ist nicht direkt. Dafür ist jemand anders. Das Spiel über Bande. Und viele Menschen spielen das Spiel und sagen, wenn der nicht nett zu mir ist oder weil der nicht nett zu mir war, bin ich auch nicht nett zu ihm. Ja, genau. Wie er sie dich behandelt, ist deren Karma. Und wie du einen Menschen behandelst, ist dein Karma. Das heißt, wenn du mit gleicher Münze agierst wie die andere Person, bist du kein Stück besser, dann wirst du auch dieselben Dinge erfahren. Das L. Lass die anderen ihr Leben leben. Wir wissen immer ziemlich genau, wie die anderen ihr Leben zu leben haben. Aber nein, das ist ein Konzept. Du lebst in deiner Bubble und deiner Blase lass die anderen ihr Leben leben es ist nicht dein Leben lass sie ihre Erfahrungen machen es ist nicht deren Thema es gehört nicht dir es ist deren Leben wenn sie meinen sie möchten dieses Leben wenn sie dann glauben dass man vielleicht nochmal wiederkommt oder vielleicht haben wir nur dieses 1 keine Ahnung wenn sie dieses Leben so leben wollen, egal wie weh es dir tut, Lass sie. Und die Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Wieder zum Thema Ja. Wenn du viel Aufmerksamkeit auf irgendwas richtest, kommt die Energie dahinter her. Machst du viel Ja? Ja zum Leben, Ja zu neuen Dingen, Ja zur Veränderung. Ja, was kann daraus Cooles passieren? Diese offene Geisteshaltung, die akzeptiert, wie Dinge gerade sind, ohne sie zu bewerten und zu verurteilen, sondern zu hinterfragen. Was kann daraus Cooles entstehen? Hat dieser Mensch sich vielleicht dahinter etwas Positives überlegt? Ich glaube ja auch nach dem Grundsatz, jeder handelt aus der besten Option, die er hat. Aus seiner Sicht. Es muss nicht für mich, sondern für sich. Er hat halt nur dieses Repertoire an Verhaltensmustern. Und das ist es. Und seine Themen, ihre Themen, die sie nicht gelöst haben, sind deren Themen, nicht meine Themen. Ja, also das ist das, was ich sagen würde, wie ich positiver denke. Trainier es dir an. Und nicht irgendwie, ja, ich habe es einen Tag positiv gedacht. Du gehst ja auch nicht einen Tag ins Fitnessstudio, stellst dich vom Spiegel, geht nicht. Machst du, gehst noch einen Tag hin, stellst dich vom Spiegel, geht nicht. Das machst du eine Woche, siehst keine Veränderung, sagst dir, das kann ja nicht funktionieren. Ja, du lässt dich daran gewöhnen. Wie lange hast du schon diese anderen Gedanken gedacht? Wie lange wurdest du mit diesen Gedanken bedacht? Schon sehr, sehr, sehr lange. Du darfst daraus eine Routine entwickeln. Für diejenigen, die das Rauchen aufgehört haben, für die die Sport gemacht haben, für die etwas Neues gelernt haben, das hat sich am Anfang immer komisch angefühlt. Bis zu einer gewissen Zeit, wo dein Gehirn gesagt hat, ja, das machen wir jetzt automatisch. Und du wirst Wunder erleben, wie sich das Leben verhält, auch anders verhält, in dem Moment, wo das automatisch ist. Du wirst eines Tages aufwachen und dann denken, oh, früher habe ich da anders reagiert. Und ein Punkt, den ich dir immer mitgeben will, ist, je entspannter, desto mehr Erfolg. Je entspannter, desto mehr Glück. Wieso? Wenn... Dass noch alles so ein bisschen bewusst gesteuert werden muss, wenn deine Gedanken noch wie zielgerichtet, irgendwo hingerichtet werden, fühlt sich das wie Arbeit an. Das geht aber nicht, wenn dein Rucksack schon maximal gefüllt ist, also wenn dein Fass voll ist, und der Tropfen nur noch viel zum Fass überlaufen, damit das Fass auch noch umkippt. Also wenn du immer unter Strom stehst, immer so 95% kurz vorm Anschlag, im roten Drehzahlbereich, vielleicht nehmen wir die Analogie, wenn du immer kurz vor im Drehzahlbereich bist, dann hast du nicht viel Spielraum nach oben. Fährst du aber in einem ruhigeren Gang, in unteren Drehzahlen. Dazu darfst du entspannter sein. Meine Empfehlungen sind verschiedene. Das kannst du mit Sport machen. Power dich aus. Sex kann da auch mal ganz geil funktionieren. Für die, die das schon haben, noch haben oder wieder haben und auch wissen, wie es geht. Meditation. Bring die Gedanken zur Ruhe. Ich habe da in den einigen Folgen schon mal ein paar und auch in den Shownotes steht noch was drin. Hör dir das an. Mach das morgens, mach das abends. Zieh das mal 30 Tage lang durch und du wirst dich wundern, mit welcher Resilienz du zu einer gewissen Situation kommst, die dich vielleicht stresst. Ja? Früher gestresst hat und heute vielleicht gar nicht mehr. Das bringt dich nicht zum Ausflippen. Also, gib dir selbst die Chance. Gerade in der Vorweihnachtszeit, der besinnlichen Zeit, besinne dich. Lass es uns besinnen auf die die wichtigen Dinge in diesem Leben. Lass Spaß haben, lass fröhlich sein, lass uns gute Gedanken haben, lass uns eine Welt mitkreieren, der die Leute gerne angehören wollen. In diesem Sinne wünsche ich dir eine fantastische Woche. Denk immer dran. Glücklich sein ist keine Glückssache. Smile for your life. Dein Marco Danke, dass du dir diese Folge angehört hast. Und für Anregungen und weitere Informationen kannst du mir gerne schreiben unter podcast at smile4life.de und natürlich auf den Social Media Kanälen gibt es noch mehr Inhalte auf TikTok, Instagram und Facebook. Und wenn du mir eine 5 Sterne Bewertung auf Apple und Spotify geben möchtest, bin ich dir sehr, sehr dankbar. Natürlich kannst du das auch einigen Mitmenschen teilen. Also, ich wünsche dir ein.
Music
00:25:21

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